Leistungsprofil
Leistungsprofil
Vier aufeinander aufbauende Leistungsbausteine — von der automatisierten Ist-Analyse über Standards-Dokumentation und Migrationsplanung bis zur optionalen iterativen Umsetzung.
services · 4 Bausteine
Modularer Leistungsaufbau
Jeder Baustein liefert eigenständige, verwertbare Ergebnisse. Analyse und Dokumentation bilden die Grundlage für jede Modernisierungsentscheidung. Migrationsplanung und KI-gestützte Umsetzung setzen darauf auf — sind aber auch einzeln oder in Kombination beauftragbar.
Vier aufeinander aufbauende Leistungen
Architektur-Analyse
Systematische, KI-gestützte Erfassung der Architekturlogik aus dem Quellcode und der vorhandenen Artefakte. Ziel ist ein vollständiges, validiertes Bild der Ist-Architektur — nicht eine oberflächliche Code-Inventur.
Schwerpunkte
- Statische Abhängigkeitsanalyse auf Modul-, Paket- und Komponentenebene
- Identifikation zyklischer Kopplungen, God Classes und fehlender Modulgrenzen
- Schnittstellen-Mapping: interne APIs, externe Integrationen, Datenbankzugriffe
- Technologie-Stack-Inventar: Frameworks, Libraries, Build-Systeme, Deployment-Artefakte
- Bewertung technischer Schuld anhand messbarer Metriken (Kopplung, Komplexität, Duplikation)
Liefergegenstände
- Abhängigkeitsgraph und Modul-Landschaftsübersicht
- Schnittstellen-Katalog mit Richtung, Protokoll und Kopplungsgrad
- Technische-Schuld-Report mit priorisierten Handlungsfeldern
- C4 Context- und Container-Diagramme (Ist-Zustand)
C4 Context — System in seiner Umgebung
Architektur-Dokumentation
Erstellung präziser, wartbarer Architekturdokumentation nach Industriestandards. Die Dokumentation ist auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten — vom Entwicklerteam über Architekten bis zum Management.
Schwerpunkte
- arc42-Struktur: Kontext, Constraints, Building Blocks, Runtime View, Deployment View
- C4-Modellierung auf Context-, Container- und Component-Ebene
- Architektur-Entscheidungsrecords (ADRs) für dokumentierte Trade-offs
- Qualitätsziel-Szenarien und deren architektonische Ausprägung
- Abstimmung mit bestehenden Unternehmensstandards und Toolchains (Confluence, Structurizr, PlantUML)
Liefergegenstände
- Vollständiges arc42-Dokument (Ist-Architektur)
- C4-Diagramme in maschinenlesbarem und visuellem Format
- ADR-Sammlung für identifizierte Architekturentscheidungen
- Stakeholder-spezifische Kurzfassungen (Management Summary, Technischer Deep-Dive)
Abhängigkeitsgraph — Modulgrenzen & Kopplungen
Migrationsplanung
Erarbeitung belastbarer Migrationspfade und Zielarchitekturen — abgeleitet aus der analysierten Ist-Architektur, den geschäftlichen Prioritäten und den technischen Constraints. Keine generischen Blueprints, sondern kontextspezifische Roadmaps.
Schwerpunkte
- Definition von Bounded Contexts und Migrationsinkrementen (DDD Context Map)
- Bewertung von Migrationsmustern: Strangler Fig, Branch by Abstraction, Re-Platforming, Re-Factoring
- Schnittstellen-Harmonisierung und Anti-Corruption-Layer-Design
- Risiko- und Abhängigkeitsmatrix pro Migrationsinkrement
- Aufwandsschätzung und Sequenzierung unter Berücksichtigung von Team-Kapazitäten
Liefergegenstände
- Zielarchitektur-Dokument mit C4-Diagrammen (Soll-Zustand)
- Migrations-Roadmap mit priorisierten Inkrementen und Meilensteinen
- Context Map mit Integrationsbeziehungen zwischen Ziel-Domänen
- Risikoregister und Rollback-Strategien pro Inkrement
Migrationspfad — Phasenweise Transformation
KI-gestützte Migration
Iterative, modulweise Umsetzung der definierten Migrations-Roadmap mit KI-unterstützter Code-Transformation. Jeder Zyklus folgt einem festen Qualitätssicherungsprozess — mit Rollback-Fähigkeit und manueller Architekten-Validierung.
Schwerpunkte
- Modulweise Auswahl und Priorisierung gemäß Migrations-Roadmap
- KI-gestützte Code-Transformation unter Einhaltung der Zielarchitektur-Vorgaben
- Automatisierte Test-Validierung und Regression-Checks pro Inkrement
- Manueller Review durch den Senior Architekten (iSAQB-Standard) vor Merge
- Dokumentation der Transformationsentscheidungen als ADRs
Liefergegenstände
- Migrierte und getestete Module pro Iterationszyklus
- Transformations-Log mit Begründungen und Abweichungen
- Aktualisierte Architekturdokumentation nach jedem Inkrement
- Abschluss-Report mit Metriken (Coverage, Komplexitätsreduktion, Schnittstellen-Status)
Iterativer Migrationszyklus — pro Modul
Nächster Schritt
Von der Analyse bis zur iterativen Umsetzung.
Leistungsbausteine einzeln oder kombiniert — jeweils mit definierten Liefergegenständen und validierten Ergebnissen.
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